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geht zurück auf die Initiative des Kunstmalers und Tüftlers B. Weber (*1887, +1991), der neben einem beachtlichen graphischen und malerischem OEuvre, zahlreichen - bahnbrechenden aber auch bisweilen abstrus anmutenden - Erfindungen auch eine nicht unerhebliche Anzahl von Streitschriften hinterließ, in denen er - noch im hohen Alter - die Bedeutung des Internet für Forschung und Lehre herausstellte und - in z.T. provokanter Weise - den sicheren Umgang mit dem Medium als neue Schlüsselqualifikation für Schüler aller Schulformen einforderte.
Leben und Werk dieses Mannes des 20. Jahrhunderts sollen hier an zwei Stellen nachgezeichnet werden:
1. Einen guten Einblick in Denken und Handeln des Malers in den prägenden Jugendjahren vermittelt ein Abschnitt aus der viel gelobten Biographie H.P. Klies: Weber und seine Zeit, Berlin Schwertfegerverlag, 1980, ISBN 3-411-04046-7.
2. In der Form einer lockeren, unsystematischen Chronik zeigen wir Stationen seines langen und arbeitsreichen Lebens, stellen Bezüge her zwischen äußeren Begebenheiten und Werk, lassen über die vielfältigen Begegnungen des Malers das Bild eines Angeregten und bedeutsamen Anregers entstehen (nur für registrierte Besucher zugänglich). Diese Arbeit ist noch keineswegs abgeschlossen. Tausende Quellen müssen gesichtet, ihre Authentizität sorgfältig geprüft und schließlich Texte und Bilder für das Internet aufbereitet werden. Hiermit ist - seit 1993 - eine fünfköpfige Arbeitsgruppe unter der Leitung von Webers ehemaligen Mitarbeiter K. Marrrek wohl noch weitere zehn Jahre beschäftigt.
Wenn Sie Material zur Verfügung stellen können, das bisher noch nicht ausgewertet oder berücksichtigt wurde, senden Sie uns bitte eine kurze Nachricht.
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